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Besichtigung der Ortschaft

„I venc’ no la tocia, ‘l tarlùi stash lontàn“

Das Lied von Luigi Canori sagt die Wahrheit:
Die Winde berühren sie nicht, der Blitz bleibt fern…

Dieser Satz ist in ladinischer Sprache geschrieben, die man im Fassatal, in Badia, Gardena, Fodom (Arabba) und Cortina d’Ampezzo (Ampezzano) spricht.

Die Ortschaft Moena

Die Lage von Moena, wie auch die des Fassatals, ist besonders vorteilhaft.
Eingekeilt im zentralen Bereich der Dolomiten, aber offen zu drei Pässen hin, dem Sella, dem Pordoi und dem Fedaia, die eine schnelle Verbindung zu den bekanntesten Orten, von Gröden bis Badia, von Cordevole bis Cadore, ermöglichen.

Moena profitiert auch von der Nähe von Predazzo, wo die Straße nach Rolle und San Martino di Castrozza beginnt, zum Costalunga-Pass und zum San Pellegrino-Pass, der in einer halben Stunde in das Gebiet von Belluno führt.

Für diejenigen, die sich mit dem Auto fortbewegen, gibt es weder Schwierigkeiten noch zu viele Zeitlimits; konsultieren Sie einfach eine normale Straßenkarte, um die unendlichen Auswahlmöglichkeiten zu erkennen.

Ansonsten gibt es Kurierdienste mit den entsprechenden Organisationen sowie Taxis.

Die mehr oder weniger nahe gelegenen Schutzhütten sind ebenfalls sehr bekannt, ebenso die Kletterrouten für Felskletterer.

Aber es ist auch möglich, dass es heute, in den Zeiten mechanischer Transportmittel, immer noch jemanden gibt, der die Freuden eines einfachen Spaziergangs zu Fuß nicht missen will, weil dieser es einem ermöglicht, die Gegend besser kennen zu lernen.

Von Moena aus kann man zu Fuß Soraga und Someda erreichen, mit Blick auf die Dolomiten und mit magischen Wiesenidyllen; bald lernt man auch die „Tour der beiden Berghütten“ (Roncàc und Panna) kennen, die den Charme des Waldes durch konkrete gastronomische Versuchungen unterbricht.

Ohne zu weit zu gehen, kann man zur Kirche laufen, denn auf diese Weise erhält man einen Eindruck vom Wesen dieses Ortes. Die Straße steigt sanft den Hügel hinauf, flankiert von üppigen Pflanzen. Das große Kruzifix am Anfang verstärkt die Perspektive der beiden Kirchen: die alte in San Volfango, klein und nackt in ihrer jahrhundertealten Schlichtheit; die neue, große, die dem Schutzpatron St. Vigil gewidmet ist.

Neben seiner privilegierten Lage und den wunderbaren Landschaften, die es kennzeichnen, bietet Moena Touristen und Urlaubern viele Annehmlichkeiten, die es allen ermöglichen, sich wohl zu fühlen: Die Kinder haben Rasenflächen, Spielplätze, Spielzeugläden; die Großeltern können spazieren gehen, ohne sich anzustrengen, und können jederzeit Boccia spielen; die jungen Leute haben die Möglichkeit, sich abwechselnd dem Tennis, dem Alpinsport und dem Schwimmen zu widmen; die Damen werden entzückt sein von den hinreißenden Schaufenstern, und dann gibt es natürlich noch, wie heutzutage überall, Pizzerien, Eisdielen, Konditoreien, Tavernen und Ähnliches.